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Heidelbeere trifft auf Himbeere — und vereint sich unter einer Streuseldecke

Heidelbeeren sind so eine ganz wunderbare Kindheitserinnerung mit Wald und so !! Gegessen wurden diese meist in einem Suppenteller mit Milch und Zucker , im Sommer eine absolute Köstlichkeit. Heidelbeere sammeln ist eine sozusagen ( man verzeiht mir den Ausdruck ) Schweinearbeit!! Aber cool war es schon — so im Wald — immer ein bisschen die Angst man könnte die Anderen verlieren. Ich wollte schon immer wieder einmal Muffins machen — saftige Muffins — mit Streusel und natürlich wollte ich auch die Tulip Papiermuffins Formen ausprobieren. Irgendwie sind schon wieder die eingekauften Heidelbeeren ( waren eigentlich für die Muffins ) im morgendlichen Müsli verschwunden deshalb gibt es eine Kombination aus Heidelbeeren und Himbeeren. Eine Kombination aus der Not geboren — und aus der Not gibt es auch zwei Fotoansichten. Warum?? Hahaha……. ganz einfach — ich suchte nach einem Gefäss um die Muffins zu Transportieren —- die Kollegen /inen müssen ja schließlich  mein Gebackenes probieren — auf einem Teller im Fahrradkorb — also das funktioniert nicht ( kenn ich schon )  jedoch in dieser kleinen alten emaillierten Kumme kein Problem. Als ich diese in meinem Kellerregal entdeckt habe und die Muffins reingestellt hatte war ich so begeistert, da musste ich einfach noch ein — zwei — drei Fotos machen.Die Kumme ist eine schöne Urlaubserinnerung von einem Markt in Lissabon und wird immer wieder für alle möglichen Gelegenheiten benutzt — heute zum sicheren Transport im Fahrradkorb.

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ZUTATEN: Streusel

  • 100 g Weizenmehl
  • 50 g Zucker
  • 50 g Butter geschmolzen

ZUTATAEN: für 12 Muffins

  • 240 g Weizenmehl
  • 3 TL Backpulver
  • 2 Eier
  • 200 g Zucker
  • 270 g Schmand oder griechischer Joghurt
  • 125 g weiche Butter
  • 300 g Beerengemisch ( 200 g Heidelbeeren / 100 g Himbeeren )

Ein Muffinblech mit 12 Papierförmchen auslegen und beiseite stellen. Den Ofen auf 180° Grad Ober-Unterhitze einschalten.
Die Streusel vorbereiten. Dazu Mehl und den Zucker  mischen, dann die geschmolzene Butter dazu geben und mit den Händen zu Streuseln formen ( wer will kann auch eine Gabel nehmen )

Muffin-Teig zubereiten
Das Mehl mit dem Backpulver in einer Schüssel mischen.
In einer weiteren Schüssel Eier, Zucker, Joghurt und Butter verquirlen, bis alles gut vermischt ist.
Die nassen Zutaten zu den trockenen geben und mit einem Holzkochlöffel umrühren, bis alles gut vermengt ist.
100 g Heidelbeeren + 100 g frische Himbeeren unter den Teig heben.
Den Teig gleichmäßig auf die Förmchen verteilen.
Die restlichen 50  g Heidelbeeren + 50 Himbeeren auf den Teig verteilen, dann großzügig mit den Streuseln bedecken.
Den Ofen auf 180 Grad herunterschalten und die Muffins 20 – 25 Minuten backen. Auskühlen lassen und servieren. Die leicht säuerlichen Himbeeren in Kombination mit den Heidelbeeren sind ein wahrer Genuss probiert es einfach mal — es schmeckt einfach nur lecker — auch noch am nächsten Tag.

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( Rezeptquelle: Chefkoch.de)

 

Wie immer viel Spass beim Nachbacken!!

Die Laura!!

 

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 Metall Muffins Form  ( klick )
 Papier Tulip in weiß ( klick )

 

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Einfach nur Rhabarber Crumble

Diese Jahr hat mich der Rhabarber voll im Griff!! Nach der Suche nach einer neuen Variante für Rhabarber bin ich über den Crumble gestossen.  Ja und jetzt stellt sich die Frage  was ist ein Crumble????  Streusel!! Ja ganz einfache Streusel! Diese kleinen Dinger auf allen möglichen Kuchen oder Kleingebäck. Als Kind hab ich diese Streusel geliebt!! Von der schwäbischen Schneckennudel abgepobelt oder abgefriemelt ( es gab immer Ärger wenn ich das gemacht habe )  Natürlich wollte ich jetzt auch wissen wo dieser Crumble seinen Ursprung hat. OK — wie kann es auch anders sein — aus der englisch/amerikanischen Küche. Es handelt sich um einen Nachspeise . Es sind Früchte mit Streusel überbacken (z. B. Äpfel und Rhabarber). lt. Wikipedia: Rezepte für diese Süßspeise gibt es erst seit dem 20. Jahrhundert, möglicherweise wurde sie während des Zweiten Weltkriegs in England erfunden.[1]

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ZUTATEN: für 4 Personen

  • 500 g Rhabarber
  • 225 g  Zucker / kann auch brauner Zucker sein
  • 200 g weiche Butter
  • 300 g Mehl

Den Rhabarber schälen und in mundgerechte Stücke schneiden. In eine größere Schüssel geben und mit 50 g Zucker und einem Esslöffel Mehl gut vermengen — zur Seite stellen und einziehen lassen.

Das restliche Mehl , den Zucker und die Butter in einer anderen Schüssel gut mit den Händen vermengen bis schöne Streusel entstanden sind. In eine eingefettete Auflaufform den kleingeschnittenen Rhabarber füllen und mit den Streuseln locker  abdecken — nochmals eine gute halbe Stunde wegstellen.

Den Backofen auf 180°C Ober/Unterhitze einstellen und den Crumble auf der unteren Schiene ca. 45 Minuten backen — nicht zu lange backen , da sonst der Crumble austrocknet. Lauwarm serviert mit einer Kugel Eis oder frischer Sahne ein wunderbar süßes Dessert ( …… und man kann die Streusel abfriemeln !! )

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Und natürlich wie immer — viel Spass beim Nachbacken !

Die Laura!!

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 Auflaufform über Cucina Laura ( Kitchencraft )
 Holzbrett über Cucina Laura
 Bistrobesteck über Cucina Laura von Sabre
 Schälchen von  Bibbern über Cucina Laura

★ ★ ★ Pflaumen/Streusel — Klassiker ★ ★ ★

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Ich gestehe — ich liebe dieses Rezept!!! Und zum Glück nicht nur ich — sondern auch Mr.Sweet — der Herr Philipp — die Brigitte — Frau Bruni ist ganz wild hinter diesem Rezept her ( also bekommt sie heute dieses wunderbare Rezept!! ) —- die Frau Birgit — der Herr Jan und — und — — und ……!!!

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Ein klitzekleines Geheimnis verrate ich gleich zu Anfang —- es ist genau das selbe Rezept wie von dem Apfelkuchen!!! Nur eine andere Backform — und natürlich die Pflaumen. Was jedoch wirklich ganz wichtig ist — die Pflaumen in wirklich dünne Spalten schneiden!!!

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ZUTATEN: 1.Backphase ( 25 er Tarteform )

  • 200 g Mehl
  • 150 g Zucker
  • 1 TL. Backpulver
  • 100 g Butter — kalt in Stücke geschnitten

ZUTATEN: 2.Backphase

  • 6-8 Pflaumen –entkernt und in dünne Spalten schneiden
  • 2 große Eier
  • 200 g Sahne
  • 120 g Joghurt
  • 100 g brauner Zucker
  • 1 TL. Vanilleextrakt
  • 1 Prise Salz

ZUTATAN: 3.Backphase ( Streusel )

  • 120 g Mehl
  • 140 g Zucker ( 100 g reichen auch )
  • 80 g weiche Butter

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Ofen auf 180° C vorheizen.Die Backformen einfetten und zur Seite stellen. Mehl, Zucker, Butter und das Backpulver miteinander vermischen — es entsteht eine trockene Mischung — wie Sand! Ca. 2/3 der Mischung auf die Backform verteilen und mit den Händen leicht festdrücken — am Rand mit den Fingern etwas hochziehen, sodass ein kleiner Rand entsteht. Die Pflaumen in dünne Spalten schneiden — ca. 2 mm dick. Nun die Pflaumen auf die Backform  verteilen und mit dem Rest der Mischung bedecken — für 20 Minuten in den Backofen ( mittlere Schiene ). Unterdessen in einer Schüssel die Eier, Sahne, Joghurt, brauner Zucker, Vanille und eine Prise Salz gut miteinander vermischen.

Nach 20 Minuten die Backformen aus dem Ofen nehmen und vorsichtig die Ei-Mischung über die Böden verteilen — wieder für 20 Minuten in den Backofen.
Unterdessen werden die Streusel zubereitet. In einer kleinen Schüssel das Mehl, Zucker, Salz. und Butter zu großen Klumpen vermengen. Die Streusel in den Kühlschrank geben — bis diese zum Einsatz kommen.
Nach den 20 Minuten Backzeit aus dem Ofen nehmen.Nun vorsichtig gleichmässig dir Streusel auf die Backformen verteilen und nochmals für 20 Minuten in den Backofen. ( Stäbchenprobe )

Insgesamt sollte der Kuchen zwischen 60 – 65 Minuten Backzeit haben. Nach der Backzeit den Kuchen abkühlen lassen — vorsichtig aus der Form lösen und mit Puderzucker bestäuben.

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Und weil Frau inzwischen doch schon eine beachtliche Sammlung an wunderschönen Tortenhebern hat —- da kommt doch so ein Pflaumenkuchen noch viel schöner zur Wirkung!

 

Viel Spass beim Lesen und natürlich beim Nachbacken!!!

Die Laura!!

 Tarteform mit Hebeboden ( klick )
Holzbrett  / Cucina Laura
 Messer ist von Kai über Cecina Laura
 Tortenheber von der Oma — Mama — Flohmarkt — Nachbarin — Ebay etc.etc.

 

★ ★ ★ 3 X Backen = Apfelkuchen ★ ★ ★

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Am Wochenende waren wir — -das Wetter war ja himmlisch — und muß natürlich ausgenutzt  werden — mit dem Fahrrad unterwegs!! Inzwischen habe ich immer in meinem Fahrradkorb eine  Tasche und eine kleine Gartenschere . Irgendwas kann man immer mitbringen — von so einer Tour. Dieses Mal habe ich wunderbare Äpfelchen gepflückt. Sie sind nicht perfekt — oh nein — und nein diese kleinen Äpfelchen schmecken auch nicht — sie sind so sauer — aber für meinen Apfelkuchen absolut perfekt.

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Inzwischen habe ich mir angewöhnt lieber 2 kleine Kuchen zumachen —– anstelle von einem großen Kuchen.

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Für das Rezept ( großer Kuchen 26 er runde Springform ) habe ich eine 15 er Springform und eine 18 er Springform genommen.

ZUTATEN: 1.Backphase

  • 200 g Mehl
  • 150 g Zucker
  • 1 TL. Backpulver
  • 100 g Butter — kalt in Stücke geschnitten

ZUTATEN: 2.Backphase

  • 6-8 kleine saure Äpfelchen –entkernt und in dünne Scheiben gehobelt
  • 2 große Eier
  • 200 g Sahne
  • 120 g Joghurt
  • 100 g brauner Zucker
  • 1 TL. Vanilleextrakt
  • 1 Prise Salz

ZUTATAN: 3.Backphase ( Streusel )

  • 120 g Mehl
  • 140 g Zucker ( 100 g reichen auch )
  • 80 g weiche Butter

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Dieses Rezept —- OK —- alle haben das perfekt Apfelkuchen Rezept! Logisch — ich natürlich auch!!! Natürlich kann man  auch Pflaumen — Birnen — oder andere Früchte nehmen. Das Besondere an diesem Rezept — 3 Backphasen — ein bisschen Vorbereitung —- aber es lohnt sich! — Versprochen!!

Ofen auf 180° C vorheizen.Die Backformen einfetten und zur Seite stellen. Mehl, Zucker, Butter und das Backpulver miteinander vermischen — es entsteht eine trockene Mischung — wie Sand! Ca. 2/3 der Mischung auf die Backformen verteilen und mit den Händen leicht festdrücken — am Rand mit den Fingern etwas hochziehen, sodass ein kleiner Rand entsteht. Die Äpfelchen habe ich geschält und über den Hobel ( Scheiben ) gezogen — ca. 2 mm dick. Beim Hobeln immer wieder den Apfel drehen, sodass unterschiedliche Stücke entstehen.Nun die gehobelten Apfelscheiben auf die Backformen gleichmässig verteilen und mit dem Rest der Mischung bedecken — für 20 Minuten in den Backofen ( mittlere Schiene ). Unterdessen in einer Schüssel  die Eier, Sahne, Joghurt, brauner Zucker, Vanille und eine Prise Salz gut miteinander vermischen.

Nach 20 Minuten die Backformen aus dem Ofen nehmen und vorsichtig  die Ei-Mischung über die Böden verteilen — wieder für 20 Minuten in den Backofen.
Unterdessen werden die  Streusel zubereitet. In einer kleinen Schüssel das Mehl, Zucker,  Salz. und Butter zu großen Klumpen vermengen. Die Streusel in den Kühlschrank geben — bis diese zum Einsatz kommen.
Nach den  20 Minuten Backzeit aus dem Ofen nehmen.Nun vorsichtig gleichmässig dir Streusel auf die Backformen verteilen und nochmals für 20 Minuten in den Backofen. ( Stäbchenprobe )

Insgesamt sollte der Kuchen zwischen 60 – 65 Minuten Backzeit haben. Nach der Backzeit den Kuchen abkühlen lassen — vorsichtig aus der Form lösen und mit Puderzucker bestäuben.

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Lauwarm serviert — ein Gedicht!!

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Wie immer — viel Spass beim Lesen und Nachmachen!

Die Laura!!