Kategorie-Archiv: Rezepte

Granola einfach selber machen

Granola ist ein mit Honig oder Agavendicksaft gebackenes Müsli. Klingt ganz einfach und ehrlich, das ist es auch! Ich habe mir ein Paket Granola aus einer holländischen Bäckerei mitgenommen und nun bin ich im Granola Fieber. Im Internet nach einem einfachen und gesunden Granola gesucht und natürlich auch fündig geworden. Bei eatsmarter  hab ich ein sogenanntes Basis Rezept gefunden. Natürlich kann man nach Lust und Laune noch andere Nußarten oder getrocknete Früchte mit dazumischen.

 

Zutaten: reicht für ein Backblech

  • 3 Tassen Haferflocken
  • 1 Tasse Nüsse (Mandeln, Erd-, Cashew-, Hasel-, Walnüsse)
  • ½ Tasse Kerne (Kürbis-, Pinien- oder Sonnenblumenkerne)
  • ½ Tasse Kokoschips
  • 1 Tasse Honig oder Ahornsirup
  • ¼ Tasse Olivenöl
  • 2 große Prisen Salz

Den Backofen auf 180° Heissluft einschalten. Das Backblech mit Backpapier gut auslegen. Die Haferflocken mit den trockenen Zutaten gut vermischen. Nun kommen der Honig und das Öl dazu. Alles gleichmässig gut verrühren , sodass alle Zutaten gut mit dem Honig und dem Öl umzogen sind.Diese Masse auf dem Backpapier gleichmässig verteilen und für Eckofen . 30 Minuten auf der mittleren Schiene in den Backofen geben. Je nach Backofen und Vorliebe die Zeit verlängern bis das Granola schön braun und knusprig ist. Das Ganze komplett abkühlen lassen. Dann zerkleinern und in schöne Gläser oder Vorratsbehälter licht- und luftgeschützt lagern. Hält sich bis zu 2 Wochen.

 

 

 

 

 

Und natürlich wie immer, viel Spaß beim Nachbacken!!

Die Laura!!

 

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Spiegeleier Kuchen — der Klassiker für Ostern mit Mascarpone, Aprikosen und gerösteten Pinienkerne

Es ist bald Ostern !! Da braucht man doch ein schönes Rezept für einen Osterkuchen!! Was soll ich bloß machen?? Auf Pinterest gibt es unendlich viel Rezepte und Fotos für den Klassiker, den Spiegeleier Kuchen. Die meisten Rezepte sind für ein ganzes Blech und dann noch mit Pudding oder Gelatine, also irgendwie nicht so meins. Einfach soll das Rezept sein und schnell in der Mache, wenn möglich mit Zutaten die jeder in seiner Speisekammer hat!! Ein wenig herumexperimentiert und herausgekommen ist ein unglaublich saftiger und enorm läääääckerer Spiegeleier Kuchen mit einer Mascarpone Creme mit griechischen Joghurt garniert mit Aprikosen und gerösteten Pinienkernen.

Diesen Kuchen kann man natürlich auch in einer Springform oder auch in einer Pfanne backen.

Für den Rührteig: 125g Butter, 125 g Zucker, 1 Päckchen Bourbon-Vanillezucker, 1 Prise Salz, 2 zimmerwarme Eier, 200 g Mehl, 50 g gemahlene Mandeln, 1 Päckchen Backpulver, ca. 80  ml Milch

Für den Belag: 1 Dose Aprikosen, eine Handvoll Pinienkerne geröstet und kleingehackt, 250 g Mascarpone 150 g griechischen Joghurt 2 EL Puderzucker ( man kann auch Speisequark anstelle der Mascarpone nehmen eventuell dann den Puderzucker etwas erhöhen )

Den Backofen auf 180° Ober/Unterhitze einschalten und die Form mit Butter gut einfetten. Die Aprikosen in einem  Sieb abgießen und den Saft in einer Schale auffangen.

Die Butter mit dem Zucker mindestens 5 Minuten aufschlagen, bis eine helle Creme entsteht. Die Eier nacheinander jeweils 1 Minute unterrühren. Mehl, Mandeln und Backpulver mischen und im Wechsel mit der Milch unterrühren. Den Teig und die gefettete Form ( event. Pfanne )  füllen und im Ofen ca. 30 – 35 Minuten backen. ( Stäbchenprobe machen )

Kuchen aus dem Ofen nehmen mit einem Schaschlikspieß kleine Löcher in die Teigoberfläche stechen und mit dem  Aprikosensaft ( ca. 1 Tasse reicht ) beträufeln und abkühlen lassen.

Aus der Mascarpone dem Joghurt und dem Puderzucker eine cremige Masse rühren und auf den erkalteten Rührkuchen dick verteilen. Zum Schluß die Aprikosenhälften auf der Creme verteilen, die Pinienkerne in einer Pfanne ohne Fett anrösten, kleinhacken und auf den Aprikosen dekorieren. Für ca. 2 Stunden in den Kühlschrank stellen und servieren.

 

 

 

 

 

 

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Maulwurfskuchen mit Cranberries und frischen Schneeglöckchen und warum diese wirklich frisch bleiben !

Diesen wirklich einfachen und lustigen Kuchen wollte ich schon immer machen. Nach einem für mich geeigneten Rezept gesucht und endlich im Internet ( Chefkoch.de )  fündig geworden.  Jetzt fragt Ihr bestimmt : warum den so lange gesucht es gibt doch Rezepte wie Sand am Meer. Ja klar, aber ….. ich wollte kein Rezept mit Gelatine! Ach ja und bei diesem Rezept habe ich die Bananen und Sauerkirchen einfach durch Cranberries ersetzt!! Und die Größe der Springform habe ich auch geändert. Inspiriert durch die kleinen Schneeglöckchen aus unserem Garten, welche trotz der Eiseskälte sich durch die Erde geschmuggelt haben , schmuggeln sich die Schneeglöckchen jetzt durch meinen Maulwurfskuchen. Tja und wie die Schneeglöckchen  schön frisch im Kuchen bleiben verrate ich unten im Rezept.

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ZUTATEN: für eine 26 er Springform — ich habe eine 18 er genommen!!

  • 4 Eier
  • 125 g Butter zimmerwarm
  • 125 g Zucker
  • 50 g Weizenmehl
  • 10 g Kakaopulver
  • 1 Päckchen Backpulver
  • 75 g sehr kleingehackte Haselnüsse
  • 100 g sehr kleingehackte dunkle Schokolade

Füllung:

  • 350 g Cranberries oder Sauerkirschen oder Mandarinen oder oder oder…..
  • 600 g Sahne
  • 3 Päckchen Sahnesteif
  • 1 -2 TL Zucker

Backofen auf 180° C Ober/Unterhitze einschalten und die Springform einfetten. Die Eier trennen und das Eiweiß steif schlagen und in den Kühlschrank stellen. Butter schaumig rühren und den Zucker beigeben. Eigelb nach und nach dazu geben. Das Mehl / Backpulver mit dem Kakaopulver mischen und mit den feingehackten Haselnüssen und der dunklen Schokolade gut vermengen. Nun den Eischnee zügig mit einem Rührlöffel von Hand gut unterrühren. Den Teig in die Springform geben und glatt streichen,  für ca. 30 – 35 Minuten in den Backofen geben. Stäbchenprobe machen. Bei der 18 er Form habe ich nochmals 5 Minuten mehr Backzeit gegeben, da diese höher ist. Den Boden abkühlen lassen und aus der Springform nehmen.

Den erkalteten Boden nehmen und mit einem Löffel etwa 1 cm tief aushöhlen , einen  ca. 1- 2 cm Rand stehen lassen. Die Gebäckreste in einer Schüssel von Hand zerbröseln. Den Boden etwas mit dem Löffel vorsichtig festdrücken. Für die Füllung  die gut abgetropften Früchte auf dem Boden verteilen. Die Sahne mit dem Sahnesteif und dem Zucker steif schlagen und auf die Früchte kuppelförmig aufgeben.

Ach und jetzt kommt der extra Effekt!!!!! Ein Reagenzglas mit 2/3 kaltem Wasser füllen und in die Mitte vorsichtig eindrücken. Nun die Gebäckbrösel auf der Kuppel verteilen und leicht andrücken. Noch etwas Puderzucker und in das Reagenzglas die Schneeglöckchen dekorieren. Fertig!!

 

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Reagenzgläser gibt es super preiswert in fast jeder Apotheke!!

 

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Übrigens — echte Blümchen halten sich durch das Reagenzglas so länger frisch und es ist auch viel hygienischer!

Und natürlich wie immer, viel Spaß beim Nachbacken!!

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Japanischer Käsekuchen oder ein Traum von Leichtigkeit

Japan!!! Steht für Schlichtheit, Anmut , die feine Zurückhaltung , das kleine Lächeln, Sushi, Origami und noch so manch anderer wundervoller Dinge welche mir so auf Anhieb nicht einfallen. Anfang diesen Jahres bin ich in meiner Buchhandlung ( ja Buchhandlung!! Ich kaufe Bücher ausschließlich in einer Buchhandlung!! ) über ein ganz wundervolles Backbuch über Tokyo Cakes gestossen. Spontan gekauft und völlig entzückt  in die wundervolle feine Backküche der Japaner eingetaucht. Kleine Geschichten und unglaublich schöne zurückhaltende Fotos erfreuen mich beim Durchblättern dieses Buches. Und natürlich backe ich aus diesem Buch einen Kuchen. Der japanische Käsekuchen hat es mir sofort angetan und er wurde inzwischen mehrfach gebacken. Ein kleiner feiner Traum!!!

 

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So luftig und tuffig, so ungemein lecker !!

ZUTATEN: ( 18 er Springform )

Boden:

  • 100 g Haferkekse / Karamellkekse
  • 40 g flüssige Butter

Für die Füllung:

  • 200 g Frischkäse
  • 20 g Butter
  • 3 Eier
  • 200 g Schlagsahne
  • 90 g Zucker
  • 30 g Mehl
  • ein bisschen Zitronenabrieb und ein TL Zitronensaft

( alle Zutaten sollten zimmerwarm sein )

 

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Das Land des Lächelns steht auch für Kirschblüten!! Bei meiner Blumenhandlung gab`s schon welche, was für ein Zufall.

Backofen auf 180° Ober/Unterhitze einschalten und eine 18 er Springform mit Backpapier auslegen oder fetten.Für den Boden die Kekse zerkleinern und mit der flüssigen Butter vermengen und dann alles fest auf den Boden der Springform gut festdrücken und ab damit in den Kühlschrank. Für die Füllung den Frischkäse mit der Butter, Eier, Sahne, Zucker, Mehl und dem Zitronensaft/Abrieb in einem Standmixer gut vermengen ( keine Küchenmaschine!! ) Alternativ alle Zutaten mit einem Kochlöffel verrühren. Die flüssige Masse auf den vorbereiteten Springformboden geben und ca. 35 – 40 Minuten im Backofen backen. Sind die Ränder leicht gebräunt, den Käsekuchen aus dem Ofen nehmen und auskühlen lassen. Mit einem scharfen Messer am Rand lösen und kühl stellen.

 

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Übrigens — auch am nächsten Tag schmeckt dieser Kuchen noch vorzüglich!

Und natürlich wie immer , viel Spaß beim Nachbacken!!

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Zitronenkuchen mit Joghurt / Sahne und dicker Joghurt Glasur

Ich liebe kleine Kuchen ! Warum?? Die Backzeit ist erheblich kürzer, es ist ein ganz wundervolles kleines Geschenk aus der Küche, ein Teil kann ich  gut einfrieren und es sieht immer so nett aus. Also gibt es heute kleine Zitronenkuchen. Da diese mit Joghurt gemacht werden schmecken sie  leicht und sind unglaublich lecker. Mit der Zirtonenglasur aus Joghurt sind die Minikuchen auch nicht so mächtig süß. Mr. Sweet war natürlich auch wieder begeistert und die lieben Kolleginnen waren mehr als entzückt.

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ZUTATEN:  für eine 26 er Form oder ca. 12- 14  kleine Kuchen

  • 250 g Butter ganz weiche
  • 250 g Zucker
  • 1 Prise Salz
  • 4 Eier  M
  • 1 Bio-Zitrone, ausgepresst und Abrieb
  • 400 g Mehl
  • 1 Päckchen Backpulver
  • 100 ml griechischer Joghurt zimmerwarm
  • 100 ml süße Schlagsahne zimmerwarm

Für den Guss:

  • 100 – 150 g Puderzucker
  • 2 EL  Zitronensaft
  • 50 g griechischer Joghurt

Den Backofen auf 180 °C Ober- und Unterhitze vorheizen. Die Backform einfetten.

In einer Rührschüssel die warme Butter mit dem Zucker und der Prise Salz mindestens 3 min weißcremig schlagen. Die Eier einzeln unterrühren. Anschließend Mehl und Backpulver dazusieben und zusammen mit dem Joghurt + Schlagsahne  + Zitronensaft  gut verrühren.

Den Teig in die Backform füllen – auf der Arbeitsplatte mehrfach aufstossen  damit die Luft entweicht und dann bei mittlerer Schiene ca. 25 – 28 Minuten backen. ( Backzeit für die kleinen Kuchen !! ) bei einer größeren Backform liegt die Backzeit bei ca. 60 Minuten .Stäbchenprobe machen.

Den Kuchen aus dem Ofen nehmen, 10 min abkühlen lassen. Den Guss aus gesiebtem Puderzucker ,Joghurt und Zitronensaft herstellen, komplett glatt rühren und auf der Oberseite des Kuchens verteilen. Wer mag, kann den Kuchen nun noch mit etwas Zitronenabrieb verzieren.

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Die Joghurt Glasur habe ich zum 1. Mal gemacht . Sie schmeckt toll und ist nicht ganz so süß. Diese Glasur braucht ein bisschen länger bis sie ganz trocken ist.

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Und natürlich wie immer ….. viel Spaß beim Nachbacken !

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Bärentatzen der Klassiker / in Holzmodel oder doch lieber in einer Madeleineform gebacken????

Jedes Jahr um diese Zeit kommen seit ca. 20 Jahren Gesa und Martin zu mir in meinen Laden und bringen mir und meinem Team eine Blechdose voll selbst gemachter Kekse. Es hat schon Tradition. Meistens bringen sie die Dose auf einen Advents Samstag und wir stürzen uns wie Schiffbrüchige auf diese kleine Blechdose. Da sind dann allerhand verschiedene Sorten drin. Das fängt beim klassischen Spritzgebäck an und hört bei , mit wirklich viel Liebe gerollten kleinen extra scharfen Pfeffernüssen auf. Welche Sorte ist nun die Beliebteste?? Keine Ahnung, aber mir haben es immer die Bärentatzen angetan. So bat ich Gesa mir doch auf eine weiße Papiertüte das Rezept aufzuschreiben. Mit Freude gesteht Gesa mir ! Du bekommst mein Rezept! Darf ich es öffentlich vorstellen — klar! Also heute das Rezept von Gesa und Martin!!!

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Das Rezept wurde natürlich mehrfach kopiert und wanderte so auch in die Tasche von Brigitte. Nun die ganz große Frage aller Fragen !? Welche Backform nimmt man für die Bärentatzen??? Eine Madeleine Metallform oder doch der Klassiker aus Holz ( Holzmodel ) Brigitte sagte ganz klar Holz und ich sagte neeeeeee man kann auch eine Madeleine Form nehmen! Nein sagte Brigitte das geht nicht — doch sagte ich das steht sogar auf der Verpackung. Neeeeee das glaub ich nicht! OK beweisen!! Einmal durch unser Lädchen gelaufen , siegessicher die Backform mit der Verpackung im Arm und was steht da! Hahaha  ……  Madeleine / Bärentatzenform!

Mit beiden Backformen im Gepäck hab ich mich frisch ans Werk gemacht.

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Ein Rezept  —- zwei Backformen —- zwei Backergebnisse!

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ZUTATEN: min. 60 Stück

  • 6 Eiweiß
  • 500 g ungeschälte feingeriebene Mandeln
  • 500 g weißer Zucker ( fein )
  • 250 g dunkle Schokoalde
  • 1 TL Zimt
  • 1 – 2 EL Kakao
  • Schalenabrieb einer halben Zitrone

Eiweiß und Zucker schaumig rühren. Die Schokolade fein reiben ( nicht hacken ) Dann mischt man die Schokolade und die restlichen Zutaten darunter. Die geriebenen Mandeln zuletzt. Diesen Teig, da er sehr klebrig ist, habe ich über Nacht ruhen lassen.  Am nächsten Tag habe ich den Teig halbiert. Die eine Hälfte des Teiges für die Metallform und die andere Hälfte für die Holzmodel. Für die Holzmodel werden Nussgroße Kugeln in der Hand geformt , diese in Zucker wälzen und in die Model drücken. Vorsichtig herausklopfen und  auf ein Backblech setzten , bei 180°C Ober/Unterhitze ca. 15 – 18 Minuten backen. Nach der Backzeit auf einem Gitter auskühlen lassen.

Die Madeleinform fetten und den Teig in die Form geben und andrücken — die Backzeit erhöht sich um ca. 3-5 Minuten, da die Menge größer ist.

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Jetzt natürlich die entscheidende Frage??? Welche schmecken besser?? Ich mag die aus der Holzmodel lieber, Mr.Sweet die aus der Madeleinfom, tja und Brigitte sagt ganz klar  die von Gesa sind die Besten!!

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Also dann Natürlich wie immer , viel Spass beim Nachbacken!!

 

Die Laura!!

 

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Herz Knäckebrot mit Salzflakes, Sesam, Sonnenblumenkerne und Leinsamen

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Knäckebrot selber machen ist nicht wirklich nicht schwer, außerdem ist es eine wunderbar kostengünstige Möglichkeit immer wieder mit Lieblingszutaten zu variieren. Bei meinem ersten Versuch vor Jahren war ich bei diesem Rezept von Chefkoch über den Anteil an Wasser ( 500ml !!! ) doch sehr erstaunt, aber man braucht wirklich diese große Menge. Inzwischen ist dieses Rezept schon zu einer regelmässigen Routine geworden. Am Besten fängt man mit diesem einfachen Grundrezept an. Damit es  nicht nur einfaches Knäckebrot ist , stelle ich Euch heute Herz Knäckebrot vor. Das Knäckebrot mache ich gerne am Abend bevor Gäste kommen so kann es über Nacht auskühlen und am nächsten Tag dient es als kleiner Willkommensgruss auf jedem Teller. Am Bändchen kann man auch wunderbar noch einen Text zufügen oder den Namen drauf schreiben.

ZUTATEN: für 2 Bleche

  • 120 g Dinkelmehl ( Vollkorn )
  • 120 Haferflocken
  • 100 g Sonnenblumenkerne / Kürbiskerne
  • 50 g Sesam
  • 50 g Leinsamen
  • 1/2 TL grobes Meersalz
  • 2 EL Olivenöl
  • 500 ml Wasser

Den Backofen auf 170°C Umluft einschalten. Zwei Backbleche mit Backpapier auslegen ( TIP!! Das Backpapier zuschneiden und mit der Hand zerknüllen und wieder glatt streichen, dann legt sich das Papier besser auf dem Blech aus!! ) Nun alle Zutaten in einer großen Schüssel mit einem Kochlöffel vermengen und dünn auf die zwei Backbleche verteilen. Ab damit in den Backofen  für 60 Minuten. Nach 10 Minuten die Bleche herausnehmen und das Knäckebrot in Portionen schneiden oder mit einem großen Herz Ausstecher ausstechen. Die Löcher für das Band habe ich mit einer Lochtülle gemacht.Die Bleche wieder in den Backofen schieben und für weitere 50 Minuten backen, herausnehmen und ca. 10 Minuten abkühlen lassen. Vorsichtig die Herzen ablösen — die kleinen Reste sind wunderbare Cracker für Dips. Das wars!

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Rezeptquelle: Chefkoch

 

Das wars — wie immer viel Spass beim Nachbacken!!

 

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Kindheitserinnerungen aus dem Schwabenland beginnt bei Anisbrot

Früher gab es im Schwabenland unglaublich viele kleine Bäckereien.Jedes Dorf hatte mehrere davon und jeder war für eine seiner Spezialitäten bekannt. In unserer Kleinstadt  mit ca. 5000 Einwohner gab es damals mindestens sechs Bäckereien, alle hatten ihr Auskommen und ihre kleine Familie.  Der Bäcker Lutz , also der, der über der Brücke auf der Ecke seine Bäckerei hatte, der hatte das beste Schwarzbrot, die besten Schäumchen und das beste Anisbrot. Leider muss man heute lange suchen, bis man einen eigenständigen Bäcker mit einer gewissen Vielfalt findet, die meisten Bäckereien sind einer Backkette angeschlossen und dadurch relativ einseitig in ihrem Angebot.. Anisbrot wurde nach Gewicht angeboten und es lohnt sich dieses absolut nostalgische Gebäck einmal selber zu machen. Wer dieses Anisbrot noch nicht kennt, es ist  wirklich sehr einfach und unglaublich lecker und zum Tee oder zum Kaffee  einfach nur himmlisch.

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ZUTATEN: für eine Kastenform

  • 5 Eier M
  • 250 g Zucker
  • 1 Prise Salz
  • 250 g Mehl
  • 1 TL Backpulver
  • Abrieb von einer halben Biozitrone
  • 14 g Anis gemahlen
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Den Backofen auf 180°C Ober/Unterhitze einstellen und eine Kastenform mit Backpapier
auslegen oder einfetten.Eier und Zucker mind. 10 Minuten gut schaumig rühren. Das Mehl mit
dem Backpulver vermengen und sieben. Mit dem Anis  und dem Zitronenabrieb nach und nach
unterrühren. Nun in die eingefettete  Kastenform geben und bei 180°C ca. 40 – 45 Minuten
backen. Nach Ende der Backzeit gut auskühlen lassen. Scheiben von ca. 1 cm schneiden und auf
das Gitter legen und nochmals bei 135 ° C ca. 15-20 Minuten trocken backen. Wer es knuspriger
mach , einfach die Backzeit verlängern. Anis Brot hält sich perfekt knusprig in einer schönen
Blechdose.
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Wie immer — viel Spass beim Nachbacken.

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Gesalzene Butter aus Frankreich trifft auf geröstete und gesalzene Pistazien verfeinert mit süßen Cranberries ergeben sich daraus ganz besonders leckere Cantuccinis

Als Kind durften wir uns immer einen Kuchen zum Geburtstag wünschen. Ich habe mir immer einen Marmorkuchen gewünscht und den bekam ich natürlich auch. Diese Tradition habe ich, als die Kinder noch klein waren übernommen. Marmorkuchen ist natürlich schon länger out. Sohn NO: 1 hatte Geburtstag, nein er hatte keinen Kuchenwunsch und nein er wollte auch sonst kein Gebäck. Da ich aber von Sohn NO: 2 wußte, dass die letzten Cantuccins keinen Tag überlebt haben, kam mir die wunderbare Idee für ein ganz, ganz großes Glas voll dieser wirklich leckeren Cantuccinis für Ihn ganz alleinFerner waren wir zuvor in  Frankreich und hatten gesalzene Butter mitgebracht. Was liegt also nahe daraus eine Kombination von süß und salzig zu machen???

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ZUTATEN: für ein ganzes Blech

  • 80 g gesalzene Butter
  • 350 g Zucker / kann auch brauner Zucker sein
  • 500 g Mehl
  • 4 Eier
  • 1 Päckchen Backpulver mit Safran
  • 100 g geschälte Mandeln
  • 150 g gesalzene und geröstete Pistazien ( ohne Schale!! )
  • 150 g getrocknete Cranberries
  • 1 kleine Flasche / Röhrchen Bittermandelöl
  • 4 EL Mandarinen Saft

Den Backofen auf 180° C Heissluft einschalten. Ein Backblech mit Backpapier auslegen. Die Butter schaumig rühren, nach und nach Eier und Zucker dazugeben. Mehl mit dem Backpulver vermengen, gesiebt Löffelweise unter langsamen rühren dazugeben. Mandarinensaft und Bittermandelöl langsam einrühren. Nun die geschälten Mandeln, die Cranberries und die geschälten Pistazien, am Besten von Hand mit einem Rührlöffel untermengen ( der Teig ist dick und nicht flüssig ) Nun die Teigmasse gleichmässig auf dem Backblech verteilen und 30 Minuten backen.

Nach Ende der Backzeit ca. 15 Minuten auf einem Rost abkühlen lassen. Die Cantuccinis mit dem Backpapier auf ein großes Schneidebrett legen und in Streifen oder Rauten von ca. 1 cm schneiden. Diese auf das Backgitter flach legen und nochmals ca. 15 – 20 Minuten bei 150° C trocken backen. Auskühlen lassen und in einer Dose trocken lagern.

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In Frankreich gab es  nicht nur salzige Butter , ich war natürlich auch auf dem Flohmarkt. Dort habe ich diese unglaublich tollen emaillierten Buchstaben entdeckt.

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In so einem schönen großen Glas mit Schraubverschluss halten sich die Cantuccinsis mindestens 2 Wochen.

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( und natürlich wie immer, wer Rechtschreibfehler findet ….. hahaha…. schreit 1 X HURRA!! )

Holländische Appeltaart mit Honig glasierten Nüssen

Einen  Ausflug am Wochenende nach Holland, genauer nach Groningen, ist bei uns sehr beliebt Warum? Na es ist relativ nah und ob wir nach Bremen  oder nach Groningen fahren, die Kilometeranzahl ist fast gleich. Da nehmen wir meistens Groningen. Es gibt uns immer ein bisschen das Gefühl nach Ausland. Die Holländer sind total relaxt, modisch uns immer eine Nasenspitze voraus, die Dekorationen in den Geschäften immer ausgefallener und ich entdeckte immer wieder neue Inspirationen. Der erste Gang bei unserer Ankunft ist immer ein kleines Café , immer! Eine Tasse Kaffe mit  einer holländische Appeltaart, immer! Holländischer Appeltaarts sind voll mit Nüssen und schmecken himmlisch !

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Nicht jeder mag Nüsse und natürlich gibt es auch Menschen mit Nuss-Allergie.Damit das kein Problem ist, kommen bei meiner Appeltaart die Nüsse  leicht karamellisiert mit Honig als Topping.

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ZUTATEN: für eine 24er Springform ( oder 14 er + 16er Springform)

  • 250 g Karamellkekse
  • 150 g flüssige Butter

 ZUTATEN: 

  • 1,5 Kilo saure Äpfel
  • 2 Eier
  • 4 EL Zucker
  • 4 EL Puddingpulver
  • 2 -4 EL Orangen/ Mandarinenmarmelade
  • 2-3 EL flüssiger Honig
  • 200 g Nussmischung nach Geschmack

Den Backofen auf 180° Ober/Unterhitze einschalten. Die Backform /en mit Backpapier auslegen ( auch die Seiten) und zur Seite stellen. Die Kekse mit dem Mixer kleinmachen und die Butter flüssig mit den Krümmel vermischen. Auf dem Boden / Böden der Backform/en gut verteilen, festdrücken und ca. 5-8 Minuten in den Backofen. Herausnehmen und auf einem Gitter etwas abkühlen lassen. in der Zwischenzeit die Äpfel schälen und in besonders kleine Stücke schneiden. Die Eier mit dem Puddingpulver, Zucker gut vermischen. Diese Mischung auf die Backform/en verteilen und gut festdrücken. Die Marmelade erwärmen bis diese flüssig ist, damit die Apfelfüllung/en bedecken. Bei 180° C ca 50 Minuten backen, bis die Äpfel zart sind und die Kanten sich leicht färben. Herausnehmen und abkühlen lassen.

In einer trockenen Pfanne ohne Öl die Nüsse backen, immer wieder bewegen, damit diese nicht dunkel werden. Nun den Honig dazugeben und so schwenken, dass alle Nüsse eine glänzende Honigschicht bekommen. Die Nussmischung über den Kuchen geben und vollständig abkühlen lassen.

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Das wars — und natürlich wie immer, viel Spass beim Nachbacken!!

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