★ ★ ★ Rhabarber – Tarte geflochten ★ ★ ★

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Da ich den Rhabarber geschmacklich dieses Jahr für mich entdeckt habe — muß ich bevor die Rhabarberzeit zu Ende geht nochmals eine Tarte machen. Unzählige Versuche —- zerkochter Rhabarber —- missglückter Belag — und dann — hab ich es geschafft!!! Die Konsistenz  und die Optik sind einfach perfekt!! Der Geschmack — umwerfend — die Kommentare — großartig!!

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ZUTATEN: Mürbeteig

  • 250 g Mehl
  • 125g weiche Butter
  • 65 g Zucker
  • 1 Ei
  • 1 Prise Salz

BELAG:

  • 3 Stangen Rhabarber
  • 150 ml Sahne
  • 100 g Schmand
  • 2 Eier
  • 100 g griechischer Joghurt
  • 3 EL Speisestärke
  • 100 g Zucker
  • 2 TL Vanille Extrakt

Für den Mürbeteig die Zutaten mit den Händen zu einem glatten Teig verarbeiten und für ca. 1 Stunden im Kühlschrank kühl stellen. Danach ausrollen und die Tarteform damit auslegen — mit Backerbsen ca. 15 Minuten bei 180° im Backofen backen. ( es lohnt sich beim Kauf darauf zu achten, das die Tarteform einen Hebeboden hat )

Den Rhabarber waschen und in lange ca. 3 mm Streifen schneiden —das geht am Besten mit einem Hobel —da alle Streifen gleich dick sein müssen. Einen Topf mit ein bisschen Wasser und Zucker zum Kochen bringen und nun sehr vorsichtig die Streifen einzeln ca. 1 Minuten im Wasser garen. Die fertigen Streifen auf ein Butterbrotpapier legen erkalten lassen und in der Größe der Tarte-Form  die Streifen flechten. In der Zwischenzeit die restlichen Zutaten für den Belag in die Küchenmaschine geben und ca. 5 Minuten gut verrühren .

Den Belag auf den vorgebackenen Mürbeteig geben und für ca. 20 Minuten im  Backofen bei 180° backen. Tarte aus dem Backofen nehmen und nun sehr vorsichtig das Flechtwerk oben auf die Tarte legen — die überhängenden Teile habe ich mit einer Küchenschere abgeschnitten und vorsichtig unter das Flechtwerk geschoben. Das Flechtwerk mit dem Zuckerwasser bestreichen und nochmals für ca. 10 Minuten in den Backofen .

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Wie immer!!

Viel Spass beim Lesen und Nachbacken!!

Die Laura!!

Tarte Form ( klick )

8 Gedanken zu „★ ★ ★ Rhabarber – Tarte geflochten ★ ★ ★

  1. Conny Opitz

    Hallo liebe Laura,wie konnte das passieren das ich deine wundervollen Blog erst jetzt entdeckt habe !!!!!!
    Deine Rezepte u Bilder sind einfach wunderschön u ich werde heute die Heidelbeertart backen. und…….
    ich ziehe jetzt hier auf deinen Blog ein :-)
    ach ja……..und liebe Grüsse an Mr. Sweet
    deine Mrs.O

    Antworten
    1. sweetlaura Artikelautor

      Oh —meine liebe Conny!!!
      Das freut mich jetzt aber sehr, das du mich entdeckt hast!!!!
      Die Heidelbeer-Tarte ist traumhaft!!! Und Michael ist total
      begeistert ( Mr.Sweet!!! ) —er darf aber immer erst kosten,
      wenn die Bilder im Kasten sind!! ( Hihi…. )

      Laura

      Antworten
  2. Katharina

    Was für ein tolles Rezept!
    Ich mag es gerade nachbacken und frage mich, ob der Rhabarber überhaupt vorher gekocht werden muss. hast Du es auch mal ohne Vorkochen ausprobiert? Scheint ja dann echt der schwierigste Teil zu sein, den gegarten Rhabarber heil und sauber zu flechten…ich bin so gespannt! Danke für dieses wunderbare Rezept!

    Antworten
    1. sweetlaura Artikelautor

      Hallo Katharina
      Das Problem ist, das der Rhabarber wenn du diesen nicht kochst
      —er doch sehr steif ist und sich schlecht flechten lässt, Du
      kannst aber, wenn du Zeit hast, den Rhabarber zuckern und eine halbe
      Stunde ziehen lassen, dann lässt er sich auch ganz toll
      verarbeiten. Wenn du willst, kannst du mir gerne auf Facebook
      ein Foto schicken!!
      Laura

      Antworten
  3. Renate

    Meine liebe sweet Laura!
    Boah, das ist ja eine Augenweide! Das Rezept klingt supertoll- und obenauf das Rhabarber-Gitter ist wirklich ganz süß <3
    Liebe Grüße aus Tirol, Renate

    Antworten
  4. sweetlaura Artikelautor

    Meine liebe Renate!!
    Danke—der Kuchen war super lecker—und wirklich
    eine Augenweide!!! Und es geht wirklich einfach!! Ist nicht
    schwer—alles eine Frage der guten Vorbereitung!!!
    Dir liebe Grüße von der Nordsee!!

    Laura

    Antworten
  5. Jenny

    Hallo Laura,
    hmmmm…..die Tarte sieht ja Sensationell aus! Ein Kunstwerk, was man ja fast gar nicht anschneiden möchte! Die Idee, das Flechtwerk aus Rhabarber-Streifen zu machen, finde ich super; eine total hübsche Idee :-)

    Schöne Grüße,
    Jenny

    Antworten
    1. sweetlaura Artikelautor

      Hallo Jenny

      Danke für das nette Kompliment!!
      Ja das Flechtwerk hat doch bei vielen große Begeisterung hervor gerufen—
      da war ich selber sehr überrascht!! Und natürlich hat der Kuchen auch sehr gut
      geschmeckt.

      Auch dir noch einen zauberhaften Abend!

      Laura

      Antworten

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